Wie läuft das ab?
- Prüfen der derzeitigen Erfolgsaussichten von Bewerbungsstrategien führt zu negativem Ergebnis und bewirkt bewussten Bewerbungsverzicht
- Entscheidung für Chancenoptimierung über eine Zusatzqualifizierung in Form praxisnaher Bildungsangebote
- Auswahl des Studienschwerpunkts nach dem erwarteten zukünftigen Engpass-Know-how der Unternehmen
Wo liegen die Chancen?
- Erhöhte Einstellungschancen für Vollzeitstellen in der nächsten Aufschwungphase
- Bessere zielgruppenorientierte Qualifikation verbessert die Beschäftigungsfähigkeit
- Bedarfsorientierte Zusatzqualifizierung schärft das Profil des Bewerbers und ermöglicht längerfristig höheres Einkommen
Welche Risiken gibt’s?
- Kein Einkommen nach dem Erststudium, aber erneute Kosten für Zusatzqualifizierung ohne vorliegende Beschäftigungsgarantie
- Engpassorientierte Zusatzqualifizierung kann durch anders verlaufenden Wandel im Know how-Bedarf der Unternehmen an Attraktivität verlieren
- Gefahr des Studienabbruchs infolge ungesicherter Finanzierung
- Probleme, einen weiterführenden Studiengang zu finden, da z.B. die Plätze in Master-Studiengängen begrenzt sind
Unsere Einschätzung:
- Eine direkt an das Erststudium anschließende Zusatzqualifizierung erhöht die Chancen auf Bewerbungserfolge in der Aufschwungphase erheblich
- Direkte Zusatzqualifizierung ist Ausdruck von Chancenorientierung, Motivation und positiver Zukunftsbewältigung, jenen persönlichen Eigenschaften, durch die sich spätere Führungskräfte auszeichnen
- Die Finanzierung für eine direkte Zusatzqualifikation sollte gesichert sein
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